Kontakt

Ordination Dr. Meissnitzer
Schlossplatz 10
2361 Laxenburg
Eingang ebenerdig/barrierefrei

www.hautarzt.md

tel: +43 2236 384307
fax: +43 2236 384324
 

 

Wir sind zu folgenden Zeiten für Sie erreichbar:

telefonisch 
Mo-Do 11-14
Uhr
sowie täglich 0-24
per Kontaktformular!

Terminvereinbarung notwendig!
 


 

AKTUELLES

Am 7.12. bleibt die Ordination geschlossen, wir sind zwischen 11 und 14 Uhr jedoch telefonisch für Sie erreichbar.

Am 8.12. bleibt die Ordination geschlossen.

 

Wir können derzeit Termine für Neupatienten nur vergeben, wenn unsere Kapazität/Buchungslage das zulässt.

Das kann unter Umständen für Neupatienten auch eine Wartezeit von mehreren Wochen mit sich bringen.

Wir ersuchen um Ihr Verständnis.

 

URLAUB

Die Ordination bleibt von 23.12.20 bis 8.1.21 geschlossen. In dieser Zeit sind wir nur über das Kontaktformular erreichbar.

 

COVID-19

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten!

Bitte melden Sie sich auf jeden Fall telefonisch an, wenn Sie zu uns in die Ordination kommen wollen.

Kommen Sie nach Möglichkeit auch nicht einfach so einen Sprung vorbei, um sich ein Rezept zu holen oder Ihren Termin persönlich auszumachen.

Rufen Sie uns zuvor bitte an, wir kümmern uns wie gewohnt verlässlich um Ihr Anliegen. 

Meine Assistentinnen haben die Anweisung, Sie wieder wegzuschicken, wenn Sie ohne zuvor vereinbarten Termin die Ordination betreten wollen. Diese Massnahme ist in Zeiten wie diesen für unser Termin- und Patientenmanagement unumgänglich.

Ich hoffe auf Ihr Verständnis und Ihre Kooperation. Herzlichen Dank,
Ihre Dr. Tamara Meissnitzer

 


 

 

Ordinationszeiten

Mo 9-16
Di 10-15
Mi 11-17
Do 9-14/15:30-20:30

Zur Terminvereinbarung verwenden Sie gerne auch unser Kontaktformular.

Wir behalten uns vor, Termine in Rechnung zu stellen, die nicht zeitgerecht innerhalb von 24h abgesagt werden.

 

Allergie

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Allergien sind in den letzten Jahren stark im Zunehmen begriffen, etwa 25-30% aller Österreicher sind bei nach wie vor steigender Tendenz davon betroffen.

Klassische Krankheitsbilder sind die allergische Rhinoconjunctivitis („Heuschnupfen“), das allergische Asthma bronchiale sowie das atopische Ekzem („Neurodermitis“), jedoch auch das Kontaktekzem.

Der Begriff Allergie ist definiert als eine überschießende oder unangemessene Immunantwort auf äußere Reize. Die Allergien werden nach den zugrundeliegenden Mechanismen in vier verschiedene Klassen eingeteilt.

Am häufigsten findet man die Typ-I-Reaktion vom Soforttyp. Im Rahmen der überschießenden Immunantwort kommt es zur Freisetzung von verschiedenen Transmittersubstanzen (Histamin, Leukotriene, Prostaglandine u.a.), die auch die klassischen Symptome verursachen: Niesen, Juckreiz, Rötung, tränende Augen, Verengung der Luftwege, Schleimhautschwellung, Durchfall, ... - bis hin zum lebensbedrohenden allergischen Schock.

 

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In meiner Ordination kommt zur Allergiediagnostik der Allergiechip des österreichischen Unternehmens igevia zur Anwendung.

Dieses vergleichsweise neue und den modernsten Standards entsprechende Verfahren löst den bisher angewendeten PRICK-Test am Unterarm ab, bei dem mit zahlreichen kleinen Stichen eine sehr begrenzte Anzahl von Test-Allergenen in die obersten Hautschichten eingebracht wurde.
Insofern erleichtert der Allergiechip-Test eine frühe Diagnose auch bei Kindern, denn meist reicht ein Stich in die Fingerkuppe, um die wenige Menge an Blut zu gewinnen, die zur Durchführung des Tests notwendig ist.

Der Allergiechip deckt 285 Allergene ab:

  • 58 Pollen
  • 26 Milben & Schaben
  • 25 Tierhaare/Schuppen und Epithelien
  • 13 Mikroorganismen
  • 96 Pflanzliche Nahrungsmittel
  • 58 Tierische Nahrungsmittel
  • 9 Sonstige Allergiequellen

 

Dieses Allergiescreening ist grundsätzlich für jeden ohne Alterslimit geeignet, der allergische Beschwerden hat oder auch ein umfassendes Allergiescreening haben möchte.

Die Test-Sets habe ich in der Ordination lagernd, das komplette Verfahren - Blutabnahme, Probenversand sowie Befundbesprechung nach Vorliegen des ausführlichen "Allergie-Reports" kostet EUR 420.-
Die Krankenkassen erstatten hier derzeit leider nur einen sehr geringen Teil der Kosten, Zusatzversicherungen übernehmen erfahrungsgemäß die Kosten je nach Versicherungsvertrag.