Kontakt

Ordination Dr. Meissnitzer
Laserzentrum Wien-Süd

Schlossplatz 10
2361 Laxenburg

Eingang ebenerdig/barrierefrei

tel: +43 2236 384307
fax: +43 2236 384324

SPRECHSTUNDEN:
Mo: 9-20
Di: 9-12
Mi: 10-17
Do: 15-20
Fr: nach Vereinbarung
 

Aktuelles

Seit November 2017 verstärkt Dr. Isabella Arnoldner
an zwei Halbtagen (Montag Vormittag und Donnerstag Nachmittag)  unser Team.
Weiters vertritt sie Dr. Meissnitzer während etwaiger Abwesenheiten. So gelingt es uns, unsere Kapazität auszuweiten und darüber hinaus eine möglichst lückenlose Betreuung unserer Patienten zu gewährleisten.
 

URLAUB:
24.12.-31.12.2018 (Ordination geschlossen)
4.-8.2.2019 (Ordination geschlossen, telefonisch durchgehend erreichbar)

 

 

 

 

Terminvereinbarung
erbeten:

Mo 10-19
Di, Mi 9-17
Do 14-17
 

Wir behalten uns vor, Termine in Rechnung zu stellen, die nicht zeitgerecht innerhalb von 24h abgesagt werden.

 

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Allergie

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Allergien sind in den letzten Jahren stark im Zunehmen begriffen, etwa 25-30% aller Österreicher sind bei nach wie vor steigender Tendenz davon betroffen.

Klassische Krankheitsbilder sind die allergische Rhinoconjunctivitis („Heuschnupfen“), das allergische Asthma bronchiale sowie das atopische Ekzem („Neurodermitis“), jedoch auch das Kontaktekzem.

Der Begriff Allergie ist definiert als eine überschießende oder unangemessene Immunantwort auf äußere Reize. Die Allergien werden nach den zugrundeliegenden Mechanismen in vier verschiedene Klassen eingeteilt.

Am häufigsten findet man die Typ-I-Reaktion vom Soforttyp. Im Rahmen der überschießenden Immunantwort kommt es zur Freisetzung von verschiedenen Transmittersubstanzen (Histamin, Leukotriene, Prostaglandine u.a.), die auch die klassischen Symptome verursachen: Niesen, Juckreiz, Rötung, tränende Augen, Verengung der Luftwege, Schleimhautschwellung, Durchfall, ... - bis hin zum lebensbedrohenden allergischen Schock.

 

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In meiner Ordination kommt zur Allergiediagnostik der Allergiechip des österreichischen Unternehmens igevia zur Anwendung.

Dieses vergleichsweise neue und den modernsten Standards entsprechende Verfahren löst den bisher angewendeten PRICK-Test am Unterarm ab, bei dem mit zahlreichen kleinen Stichen eine sehr begrenzte Anzahl von Test-Allergenen in die obersten Hautschichten eingebracht wurde.
Insofern erleichtert der Allergiechip-Test eine frühe Diagnose auch bei Kindern, denn meist reicht ein Stich in die Fingerkuppe, um die wenige Menge an Blut zu gewinnen, die zur Durchführung des Tests notwendig ist.

Der Allergiechip deckt 273 Allergene ab:

  • 61 Pollen
  • 24 Milben & Schaben
  • 103 Pflanzliche Nahrungsmittel
  • 40 Tierische Nahrungsmittel
  • 20 Schuppen & Epithelien
  • 15 Schimmel- und Hefepilze
  • 10 Sonstige Epithelien

 

Dieses Allergiescreening ist grundsätzlich für jeden ohne Alterslimit geeignet, der allergische Beschwerden hat oder auch ein umfassendes Allergiescreening haben möchte.

Die Test-Sets habe ich in der Ordination lagernd, das komplette Verfahren - Blutabnahme, Probenversand sowie Befundbesprechung nach Vorliegen des ausführlichen "Allergie-Reports" kostet EUR 310.-
Die Krankenkassen erstatten hier derzeit leider nur einen sehr geringen Teil der Kosten, Zusatzversicherungen übernehmen erfahrungsgemäß die Kosten je nach Versicherungsvertrag.