Kontakt

Ordination Dr. Meissnitzer
Laserzentrum Wien-Süd

Schlossplatz 10
2361 Laxenburg

Eingang ebenerdig/barrierefrei

tel: +43 2236 384307
fax: +43 2236 384324

SPRECHSTUNDEN:
Mo: 9-20
Di: 9-12
Mi: 10-17
Do: 15-20
Fr: nach Vereinbarung
 

Aktuelles

Seit November 2017 verstärkt Dr. Isabella Arnoldner
an zwei Halbtagen (Montag Vormittag und Donnerstag Nachmittag)  unser Team.
Weiters vertritt sie Dr. Meissnitzer während etwaiger Abwesenheiten. So gelingt es uns, unsere Kapazität auszuweiten und darüber hinaus eine möglichst lückenlose Betreuung unserer Patienten zu gewährleisten.
 

URLAUB:
24.12.-31.12.2018 (Ordination geschlossen)
4.-8.2.2019 (Ordination geschlossen, telefonisch durchgehend erreichbar)

 

 

 

 

Terminvereinbarung
erbeten:

Mo 10-19
Di, Mi 9-17
Do 14-17
 

Wir behalten uns vor, Termine in Rechnung zu stellen, die nicht zeitgerecht innerhalb von 24h abgesagt werden.

 

coolsculpting

 

CoolSculpting - FAQ

Logo_thumbnail
Illustration_thumbnail

Was ist Kryolipolyse?

Bei der Kryolipolyse wird das Fettgewebe von außen gekühlt, um den Abbau von Fettzellen (Lipolyse) einzuleiten. Das übrige Gewebe (Haut, Muskeln, etc.) bleibt dabei unversehrt.

Nach zwei bis vier Monaten erhält man eine deutliche, natürlich aussehende Fettreduzierung.

 

Wie funktioniert die Kryolipolyse?

Die Kryolipolyse basiert auf dem Prinzip, dass Fettzellen der Kühlung gegenüber anfälliger sind als die umgebenden Gewebe. Ein Applikator wird am gewünschten Bereich angebracht. Er entzieht Energie aus dem darunter liegenden Fettgewebe und schützt gleichzeitig Haut, Nerven, Muskeln und andere Gewebe. Bei den gekühlten Fettzellen wird ein sogenannter kontrollierter Zelltod (Apoptose) ausgelöst und die Zellen werden stufenweise abgebaut. Dadurch wird die Dicke der Fettschicht reduziert.

 

Was passiert mit der Fettzelle?

Während des Verfahrens wird durch die Kälteexposition ein Absterben der Fettzellen verursacht. Dies führt zur Freisetzung von Botenstoffen, die eine Entzündung im Fettgewebe auslösen. In den Wochen nach dem Verfahren bauen Entzündungszellen die betroffenen Fettzellen stufenweise ab. Die Bestandteile der Fettzellen (Lipide) werden langsam freigesetzt und vom Lymphsystem zur Verarbeitung abtransportiert, ähnlich wie das in der Nahrung enthaltene Fett. Da die Lipide einen schrittweisen Abbauprozess durchlaufen, ist bei den Blutlipiden und der Leberfunktion keine nennenswerte Veränderung festzustellen.

 

Wie kalt ist kalt?

In Fettzellen enthaltene Lipide kristallisieren bereits bei 4°C. Auf diese Weise werden Fettzellen durch die Kryolipolyse gezielt behandelt. Die anderen Gewebe wie Haut, Muskeln und Nerven bleiben dabei unversehrt. Das CoolSculpting®-System kontrolliert die Geschwindigkeit des Energieentzugs bzw. der Kühlung während des Verfahrens.

 

CoolMax-TouchPadwithCoolCard-QuarterAngle_thumbnail
CoolMax-Profile_thumbnail
CoolMax-CoolingPlate_thumbnail
CS1_thumbnail

 

Wie wird die Kühlung auf das Fettgewebe ausgeübt?

Für das CoolSculpting®-System gibt es eine Auswahl an Applikatoren zur Gewebekühlung, die durch ein präzises, technisch ausgereiftes Steuersystem kontrolliert werden. Beim CoolSculpting®-Verfahren befestigt der Arzt einen Applikator am zu behandelnden Bereich, um dem darunter liegenden Fettgewebe durch Kühlung Energie zu entziehen (Kühlung). Das Gewebe wird per Vakuum in den Applikator gezogen, wo es zwischen zwei Kühlplatten gehalten wird. Beim CoolSmooth® Applikator erfolgt eine flächige Anwendung ohne Vakuum. Entsprechend dem ausgewählten Verfahrensprofil wird nun dem Fettgewebe unter Schonung der Haut kontrolliert Wärme entzogen. Während des Verfahrens wird die Haut mit den im Applikator enthaltenen Sensoren überwacht, damit ein einheitliches, gleichbleibendes Verfahren gewährleistet ist.

Weiters verhindern diese Sensoren, dass die Haut durch eine etwaige „Überkühlung“ Schaden nimmt.

Die Sensoren sind mit der Steuerkonsole verbunden und ermöglichen die kontinuierliche Überwachung und Anpassung der Kühlung während des CoolSculpting®-Verfahrens. Ferner erhält der Arzt ständige Rückmeldungen. Sollte ein Problem mit dem Gerät oder Patienten die Aufmerksamkeit des Arztes erfordern bzw. ist das CoolSculpting®-Verfahren abgeschlossen, wird der Arzt automatisch über ein Pagersystem verständigt.

 

Es gibt im Moment mehrere Mitbewerber auf dem Gebiet der Kryolipolyse.

Nur CoolSculpting® ist ein patentiertes Verfahren, das sowohl von der FDA (Food and Drug Administration, Amerikanische Gesundheitsbehörde) als auch von den Europäischen Behörden (CE-Kennzeichnung, Conformité Européenne, “Europakonform”) zugelassen ist.

 
 
 
Pinch-Female2-HiRes_thumbnail
Female-BodyCurve1-Small_thumbnail
Couple-Jumping-On-Bed-Asian2-Small_thumbnail

Was sind die Resultate?

Klinische Studien bewiesen, dass das CoolSculpting®-Verfahren bei fachgerecht ausgewählten Patienten innerhalb von zwei bis vier Monaten nach dem Verfahren zu einer deutlichen, messbaren Fettreduzierung führt. Zwei bis vier Monate nach der ersten Behandlung können weitere Verfahren durchgeführt werden, um für eine weitere Fettgewebereduzierung zu sorgen.

 

Sind die Ergebnisse dauerhaft?

Durch die Kälteanwendung geht ein Teil (pro Behandlung etwa 25%) der Fettzellen zugrunde, wird abgebaut und über den normalen Stoffwechsel ausgeschieden.

Fett, das – mit welcher Methode auch immer – aus dem Körper entfernt wird, kann sich nicht neu bilden. Wir sprechen damit von einer dauerhaften Entfernung von Fettzellen im behandelten Bereich.

 

 

Was ist der Unterschied zu invasiven Methoden wie zB Fettabsaugung?

Die Ergebnisse des CoolSculpting®-Verfahrens sind weniger schnell und dramatisch als die invasiver Verfahren, wie beispielsweise die Fettabsaugung. Für Patienten, die die mit chirurgischen Eingriffen verbundenen Schmerzen, Risiken und Genesungszeiten vermeiden möchten, könnte das CoolSculpting®-Verfahren jedoch die bevorzugte Alternative sein.

 

Was sind bekannte Nebenwirkungen nach einer Behandlung?

Das CoolSculpting®-Verfahren ist nicht invasiv. Das bedeutet, dass kein chirurgischer Eingriff nötig ist, keine Nadeln verwendet werden, keine Wunden oder Narben verursacht werden. Die Behandlung wird rein äußerlich angewendet.
Man ist direkt danach wieder arbeits- und gesellschaftsfähig. Im behandelten Bereich kann möglicherweise eine Rötung auftreten, die einige Minuten bis einige Stunden anhalten kann. An einigen Stellen können Blutergüsse oder Schwellungen auftreten, die innerhalb weniger Wochen abklingen. Im behandelten Bereich haben viele Patienten vorübergehend ein taubes Gefühl, das eine bis acht Wochen anhält.

 

 

Unbenannt-1_thumbnail

Wer eignet sich für eine CoolSculpting® Behandlung?

Prinzipiell eignet sich jeder für eine CoolSculpting®-Behandlung, der subjektiv störende Fettansammlungen am Körper hat.

Grundvoraussetzung für ein zufriedenstellendes Ergebnis ist jedoch ein stabiles Gewicht.

Die Effektivität der Methode ist durch klinische Studien belegt.

Da pro Behandlung etwa 25% der Fettzellen in einem sehr umschriebenen Bereich entfernt werden, werden schlankere Personen, die einzelne oder kleinere Problemzonen behandeln lassen, mit einer oder zwei Behandlungen pro Zone deutlich sichtbare Ergebnisse zeigen. Bei übergewichtigen Personen mit schwer abgrenzbaren Fettdepots sind mehr Sitzungen für ein weniger eindeutiges Ergebnis notwendig.

 

 

Ideale Anwärter für das CoolSculpting®-Verfahren sind relativ fit, haben aber kleinere Fettpölsterchen, die sie trotz guter Ernährung und Sport nicht loswerden können. Sie sind an einer stellenweisen Fettreduzierung interessiert, möchten sich jedoch keiner Operation unterziehen.

Für alle, die sich für eine CoolSculpting®-Behandlung entscheiden, gilt: eine Gewichtszunahme nach der Behandlung schmälert das Ergebnis und ist daher möglichst zu vermeiden.

Das CoolSculpting®-Verfahren eignet sich nicht zur Gewichtsabnahme bzw. für übergewichtige Personen und ist kein Ersatz für invasive Methoden wie Fettabsaugung.

 

Wie unterscheidet sich CoolSculpting® von anderen Behandlungsmethoden?

Durch die kontrollierte Kühlung werden Fettzellen gezielt behandelt und beseitigt. Andere Behandlungsmethoden wie Laser, Hochfrequenz und fokussierter Ultraschall beeinflussen nicht nur Fettzellen, sondern ggf. auch anderes Gewebe auf eine Weise, die nicht mit der CoolSculpting®-Methode der Kryolipolyse vergleichbar ist.